Das Pentagon - Daten und Fakten

Das
Pentagon - US-Verteidigungsministerium - ist die Nervenzentrale der amerikanischen Militärmacht. Es zählt mit 23.000 Mitarbeitern und mehr als
340.000 Quadratmeter Bürofläche zu den größten Bürogebäude der Welt. Mehr
als 200.000 Telefongespräche werden täglich von den Büros aus geführt. Das
Gebäude verfügt über 16 Parkplätze für knapp 9.000 Autos, 131 Treppen und
13 Aufzüge. Trotz seiner ungewöhnlichen Form und seiner Korridore, die
insgesamt 28 Kilometer lang sind, gilt das Pentagon als ein Haus der kurzen
Wege. Dank zahlreicher Quergänge beträgt der Fußweg zwischen zwei beliebigen
Punkten nie mehr als sieben Minuten. Büchereien, Geschäfte, ein Restaurant,
zwei Cafeterien, sechs Snackbars und ein eigenes Postamt machen das Ministerium
zu einer "Stadt in der Stadt".
Gebaut wurde das Pentagon 1941, kurz bevor die USA in den Weltkrieg eintraten.
Die Bautrupps mussten zur Stabilisierung der Konstruktion 41.492 Betonpfeiler in
den sumpfigen Untergrund rammen, hinzu kamen 680.000 Tonnen Sand und Kies.
Dennoch dauerte es nur 16 Monate, bis am 15. Januar 1943 das Pentagon offiziell
eröffnet wurde. 83 Millionen Dollar hatte der Bau insgesamt gekostet.
Das "Hirn" des Pentagon versteckt sich im Keller: Im Situation Room,
tief in den bombensicheren Bunkern, überwachen Militärspezialisten und
Strategen Tag und Nacht das militärische Geschehen rund um die Welt. Hier
laufen sämtliche Drähte und Informationen zusammen: Satelliten- und
Aufklärungsbilder, Geheimdienstberichte, Meldungen von den US-Militärbasen im
Inland und in Übersee. Von hier aus erhalten Militäreinheiten ihre
Einsatzbefehle.
Seinen Namen leitet das Pentagon des charakteristischen Grundrisses wegen von
der griechischen Bezeichnung für das Fünfeck ab. US-Verbündete sehen es als
das Symbol der militärischen Überlegenheit und Abschreckung und als Garant der
internationalen Sicherheit. Für Amerikas Feinde dagegen ist das Pentagon der
Inbegriff des US-Imperialismus.
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Die
Attacke aufs Pentagon traf die USA mitten ins stolze Herz, galt es doch als
eines der sichersten Gebäude der Welt. Niemand hat je mit einem Angriff auf das
massige Verteidigungsministerium in Arlington bei Washington gerechnet. Man
glaubte, die besten Sicherheitskräfte der Welt zu haben. Doch selbst die
kühnsten Verteidiger hätten die anfliegende Passagiermaschine nicht mehr
abwehren können, als sie urplötzlich Kurs auf das Verteidigungsministerium
nahm, anstatt wie Hunderte andere Flugzeuge pro Tag am unmittelbar südlich
davon gelegenen Ronald Reagan National Airport zu landen.
Das gekidnappte Flugzeug schlug im Südwestflügel der fünfeckigen Festung ein.
Dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben.
11. September 2001 - Washington, Flug AA-077
Ronald Reagan National Airport,
Washington, D.C., 9:36 Uhr:
Ein Controller im Tower ist von seinem Kollegen vom Dulles Airport über ein
"fast-moving primary target" informiert worden, über ein sich schnell
bewegendes, unidentifiziertes Zielobjekt.
Jetzt meldet sich der Controller des Reagan-Airports bei der Crew einer C-130,
einer unbewaffneten Militärfrachtmaschine, die kurz zuvor von Andrews Air Force
Base abgehoben hat. Er gibt den Kurs des Eindringlings durch und bittet die
Piloten, nachzuschauen, wer dort Richtung Washington fliegt.
Augenblicke später meldet die C-130, es sei eine Boing 757, im Tiefflug und
sehr schnell.
Inzwischen ist American Airlines Flug 77 über 850 km/h schnell; die Maschine
fliegt an ihrem Limit.*
| Die Terroristen der AA-77 von
links n. rechts: Madschid Mukid, Chalid al-Midhar, Nawaf al-Hamsi, Salim al-Hamsi, Hani Hanjour. |
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Pentagon, 9:38 Uhr.
Allan Wallace ist dabei, ein Ventil an seinem Feuerwehrwagen zu reparieren, mit
dem die Stärke des Löschschaums zu regulieren ist. Der Wagen steht in der
Feuerwache des Pentagons, im Südwestbereich des Fünfecks, direkt am
Hubschrauberlandeplatz, der an dieser Stelle die Freifläche vor dem
Verteidigungsministerium einnimmt. Als der Feuerwehrmann zufällig hochblickt,
sieht er ein riesiges Düsenflugzeug, das mit eingezogenem Fahrwerk in
vielleicht acht Meter Höhe dahinrast - genau auf ihn zu.
"Lauf!", ruft er einem Kollegen zu. Die beiden Männer schaffen noch
ein paar Meter, dann ein gewaltiger Krach und eine Hitzewelle. Die beiden
hechten unter einen Lieferwagen und retten so ihr Leben.
Hani Handschur (der mutmaßliche Pilot Anm.) ... rast mit 850 km/h aus Westen
auf Washington zu und ist vielleicht noch 2.000 Meter hoch, als er das Pentagon
sieht - zu hoch, um es direkt zu treffen. Er dreht in eine scharfe
Rechtsschleife und verliert so stark an Höhe. Wenige Meter über dem Boden
schießt er auf den südwestlichen Gebäuderiegel zu. Die Boing 757 rollt etwas
um ihre Längsachse, doch es gelingt ihm, sie in der Luft zu halten - bis ins
Ziel.
Ein Flügel streift den Hubschrauberlandeplatz, dann prallt die zu diesem
Zeitpunkt wohl knapp 100 Tonnen schwere Maschine zwischen Korridor 4 und 5 auf
den Abschnitt des Pentagon, in dem zu diesem Zeitpunkt rund 800 Mitarbeiter von
Heer und Marine untergebracht sind. Die Kindertagesstätte liegt nur einen Gebäuderiegel
weiter, das Büro des Verteidigungsministers befindet sich am gegenüberliegenden
Ende.
Die Boing platzt in einem 15 bis 20 Meter hohen Feuerball auseinander, dann
erschüttern weitere, schwächere Explosionen das Gebäude. Ein 30 Meter tiefer
Riss - von den Riegeln E bis B des Bauwerks - klafft im Pentagon. Dichter Rauch
quillt aus dem aufgerissenen Bauwerk.
Womöglich wäre der Schaden noch verheerender, wenn Handschur nicht auf den
einzigen der fünf Gebäude-Riegel gezielt hätte, der gerade renoviert worden
war. Anfang der neunziger Jahre war das Pentagon baulich derart
heruntergekommen, dass 1991 beim Löschen eines Brandes die Wasserleitungen
gebrochen waren, sich über 34 Millionen Liter Wasser ins Gebäude ergossen
hatten und beinahe das Kommandozentrum der Air Force lahm gelegt worden wäre -
zu einer Zeit, in der gerade die ersten Luftschläge gegen den Irak geführt
wurden.
Im Rahmen eines auf 15 Jahre angelegten und mindestens drei Milliarden Dollar
teuren Renovierungsprogramms werden seither alle fünf Abschnitte des Pentagon
nacheinander renoviert. Am Südwestriegel ist damit begonnen worden: Fünf
Zentimeter dicke Panzerglasfenster (zum Stückpreis von 10.000 Dollar) ersetzen
die alten Scheiben. Stahlrahmen verstärken den Beton, zwischen den Trägern
werden extrem reißfeste Netze aus Kevlar gespannt, die eventuell herumfliegende
Trümmer auffangen sollen. Neue Sprinkler und Feuerschutztüren sind eingebaut
worden. Die Arbeiten an diesem Gebäudeabschnitt sind so gut wie fertig, in fünf
Tagen sollten die letzten Handgriffe getan sein.
Diese Renovierung rettet jetzt Dutzende, wenn nicht Hunderte Menschenleben. Wer
direkt in der vom Flugzeug geschlagenen Schneise arbeitet, hat zwar keine
Chance. Die außen liegenden Räume werden zerschmettert. Selbst die extrem
widerstandsfähigen "black boxes" der Boing, die Flugdatenschreiber,
deren Daten sogar dann erhalten bleiben, wenn ein Flugzeug in zehn Kilometer Höhe
von einer Bombe zerrissen wird, werden völlig zerstört.*
* Quelle: "Der 11. September 2001 -
Der Tag, der die Welt verändert hat" Geo Epoche Nr. 7, Autorenkollektive
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Quelle der Fotos: GeoffMetcalf.com
Zeugen:
Der
Fernsehjournalist Mike Walters wurde auf dem Weg zur Arbeit Zeuge des Anschlags
auf das Pentagon: Er sah die Maschine in einer "weichen Kurve"
auf das Gebäude zufliegen und beschleunigen: "Dann ging sie in den
Sinkflug über und knickte einen Lichtmast. Kurz danach jagte sie ins Pentagon.
Die Flügel knickten, ich hörte die Explosion und sah den Feuerball. Der Kerl,
der sie flog, wusste, was er tat. Es wirkte wie eine Criuse Missile."
Die Zeugin Penny Elgas sah aus ihrem Wagen, wie "der Rumpf der Maschine
in das Pentagon glitt, als ob dort eine große Tür weit offen wäre".
Erst Stunden später, als sie wieder zu Hause war und der Schock sich gelegt
hatte, stellte sie fest, dass ein Trümmerteil des Flugzeugs durch das offene
Dach im Innern ihres Wagens gelandet war: "Then I went to my car and
faced that piece of the plane that was in the back seat. It appeared to be a
piece of the tail. There was no metal on it and it was very lightweight -- all
plastic and fiberglass. It was 22" long and 15" wide. I have no idea
how it got into my car because I do not remember seeing any rubble flying around
while I was at the crash site. I assume that it dropped in through the sunroof
or flipped in through a window. The plane piece consisted of a layer of white
paint, and layers of yellow and gray fiberglass as well as a thin brown
corrugated material. "
Lee Evey, Pentagon Renovation Manager: "On its way in, the wing clipped. Our guess is an engine clipped a generator. We had an emergency temporary generator to provide life-safety emergency electrical power, should the power go off in the building. The wing actually clipped that generator, and portions of it broke off. There are other parts of the plane that are scattered about outside the building. None of those parts are very large, however. You don't see big pieces of the airplane sitting there extending up into the air. But there are many small pieces. And the few larger pieces there look like they are veins out of the aircraft engine. They're circular."
Vin Narayanan, Journalist von USAToday: "At 9:35 a.m., I pulled alongside the Pentagon. With traffic at a standstill, my eyes wandered around the road, looking for the cause of the traffic jam. Then I looked up to my left and saw an American Airlines jet flying right at me. The jet roared over my head, clearing my car by about 25 feet. The tail of the plane clipped the overhanging exit sign above me as it headed straight at the Pentagon."
Kevin Schaeffer: "A chunk
of the 757's nose cone and front landing gear lay on the pavement a few feet
away, resting against the B Ring wall."
Lt Col Tom McClain: "Sir, I don't even know where to start with you
about the 757 hitting the Pentagon. I saw the remains of the engines in the
North parking lot of the Pentagon as well as melted aluminum and other debris
left from the aircraft."
Lt. Cmdr. David Tarantino: "I stepped into the open breezeway between C
and B rings to get some fresh air. I saw these two holes where the aircraft had
come through. You could see an aircraft tire that had come through three rings
of the Pentagon, and there were charts and other stuff that was obviously from
the aircraft"
Weitere Zeugen (extern):
Eyewitness
Accounts / Flight 77 Crash at the Pentagon, Sept. 11, 2001
A
list of witness at or near to the Pentagon
Barbara
Olson phoned from hijack airliner as it hit Pentagon
Theorie des Crash's:
Nach
Mete Sozen (E-Mail: sozen@ecn.purdue.edu),
Spezialist für Stahlbau an der Purdue-Universität in Indiana, wog die Boeing
757 rund 82 Tonnen, davon 16 Tonnen Treibstoff. Der Jet traf das Pentagon mit
ca. 850 Km/h. Bei dieser Geschwindigkeit bot die Flugzeughülle
kaum mehr Widerstand als, wie Sozen sagt, eine "Wurstpelle".
Dass soll heißen, dass die Außenhülle der Maschine sich beim Aufprall auf die
Fassade des Pentagon vom Inneren des Jets abtrennte und völlig zerbröselte.
Nur der Innere Teil des Jets mit den Sitzreihen der Passagiere, der Elektronik,
des Innenlebens etc. durchbrach die Fassade und stürzte ins Innere des
Pentagon. Darum war auch das Einschlagloch in der Pentagonfassade kleiner
als der Umfang (Rumpf) der Maschine.
Und deshalb fand man Leichenteile der Terroristen, die sich mutmaßlich im
Cockpit aufhielten, nahe der Fassade des äußeren Rings. Körperreste der
Passagiere dagegen wurden noch tief im Inneren des Pentagon gefunden.
2,2 Tonnen Treibstoff explodierten nach Schätzungen der Experten außerhalb des
Gebäudes in einem Feuerball, die restlichen 14 Tonnen schossen samt des Trümmerbreis
ins Gebäude. Für Sekundenbruchteile habe die Mischung aus Flugzeugteilen und
Treibstoff eine hoch rasante "Schlammlawine" geformt, dann sei der
Sprit explodiert. Bei dem Brand von mehr als 900 Grad Hitze gaben die vom Beton
entblößten Stahlträger dann nach, so dass 20 Minuten nach dem
Flugzeugeinsturz das Gebäudesegment über dem Einschlagloch einbrach.
Kann eine Boeing 757 in Bodennähe eine Geschwindigkeit von über 800 km/h erreichen?
Von Verschwörungstheoretikern, die der US-Administration unterstellen, die Anschläge vom 11. September 2001 selbst initiiert oder gar ausgeführt zu haben, wird immer wieder behauptet, dass ein Flugzeug wie eine Boeing 757 in Bodennähe niemals mit 800 Stundenkilometer, wie von den Experten angenommen, fliegen kann - sie würden auseinanderbrechen. Somit sind die Berechnungen oder Grundlagen der Experten falsch und geben ein manipuliertes Bild wieder. Somit könne gar keine Boeing 757 - die Boeing 757, Flug American Airlines Nr. 77 - ins Pentagon gekracht sein.
Bezüglich der möglichen
Geschwindigkeit einer Boeing 757 in Bodennähe fragte ich (Webmaster von
www.wtc-terrorattack.com) im Oktober 2003 im
Zuge von Recherchen bei Boeing nach; daraus entwickelte sich eine längere
Korrespondenz mit verschiedenen Boeing-Ingenieuren.
Zu der Geschwindigkeit in Bodennähe gaben die Boeingleute sinngemäß die
Antwort, dass eine Höchstgeschwindigkeit von 920 km/h erreicht wird, allerdings
in 12.500 Meter Höhe, wo die Luftdichte und damit der Widerstand 76 Prozent
geringer sind als am Erdboden. Da der Luftwiderstand mit dem Quadrat der
Geschwindigkeit wächst, ergibt sich in Bodennähe bei konstanter Höhe im
geraden Flug eine rechnerische Höchstgeschwindigkeit von 460 km/h. Da sich die
Luftdichte auch auf die Triebwerksleistung (Schubkraft) auswirkt, kommt man
vielleicht auf 500 km/h oder knapp darüber.
Anders verhält sich das bei einer abwärts geneigten Flugbahn. Die Boeing 757
AA-77 befand sich bei ihrem Crash ins Pentagon am 11. September 2001 in einer
deutlich geneigten Flugbahn. Da würden kurzfristig natürlich höhere
Geschwindigkeiten möglich sein, vor allem wenn man keine Rücksicht auf
strukturelle Integrität etc. nehmen muss.
Das heißt: Würde eine Boeing 757 aus einem Sturzflug mit 850 km/h in einen längeren
Horizontalflug übergehen, würde die Maschine nach kurzer Zeit vom
Luftwiderstand stark abgebremst werden, wobei die Struktur derart beschädigt
werden würde, dass das Flugzeug - sofern es nicht schon nach wenigen Kilometern
auseinander brechen würde - danach unbrauchbar wäre.
Kommt die Maschine mit 850 km/h aus dem Sturzflug in einen sehr kurzen
Horizontalflug, ist es nicht auszuschließen, dass sie mit dieser
Geschwindigkeit in Bodennähe (3 bis 10 Meter Höhe) fliegen kann, ohne auseinander zu
brechen.
Boeing kann nicht grundsätzlich ausschließen, dass 850 km/h für kurze Zeit möglich
sind, da es hierüber keine verlässlichen Erkenntnisse gibt. Boeing weist auch
darauf hin, dass es den Absturz einer Boeing 737 von Silk Air gab, die
vermutlich vom Copiloten im Sturzflug in den Boden geflogen wurde. Diese hatte
nach Ansicht von Experten sogar Überschallgeschwindigkeit erreicht. Will
heißen: Ist die Flugbahn nur steil genug, kann man auch die 1.000 km/h überschreiten.
Noch was:
Keine Ausländer
an Bord der AA 77 ?
Es gehen Gerüchte oder Behauptungen um, wonach sich an Bord der AA 77, die ins Pentagon krachte, sowie an Bord der UA 93, die bei Shanksville abstürzte, seltsamer Weise nur amerikanische Staatsbürger befanden, also keine Ausländer. Aber diese Behauptung stimmt natürlich nicht:
In der AA 77, die ins Pentagon
stürzte, war z.B. die Australierin Yvonne
E. Kennedy, sowie zwei Chinesen: Shuyin
Yang und Yuguang
Zheng.
Bitte hier schauen: CNN
Opferliste Flug AA 77.
Und in der UA 93 bei Shanksville
saß zum Beispiel der Deutsche Christian
Adams aus Biebelsheim, oder der Japaner Toshiya
Kuge.
Man schaue mal hier: CNN
Opferliste der UA 93 .
Bordinglisten:
American
Airlines flight 11
United
Airlines flight 175
American
Airlines flight 77
United Airlines flight 93
Passagierlisten:
Flug
AA 077 - Boeing 757-200: 187 Plätze, 58 Passagiere + 6
Besatzungsmitglieder,
Flug
AA 011 - Boeing 767-223: ca.: 200 Plätze, 82 Passagiere + 11
Besatzungsmitglieder,
Flug
UA 175 - Boeing 767-222: ca.200 Plätze, 56 Passagiere + 9
Besatzungsmitglieder,
Flug
UA 093 - Boeing 757-200: 187 Plätze, 37 Passagiere + 7 Besatzungmitglieder.
Vergleiche hierzu auch die CNN-Opferlisten: http://www.cnn.com/SPECIALS/2001/memorial/
Intern:
Panoply
of the Absurd (englisch)
Die Entführerpiloten:
Mohammed Atta (steuerte die AA 11
in den Nordturm) und Marwan Al-Shehhi (UA 175 in den Südturm) hatten nach
etlichen Flugstunden und Simulatorstunden je eine CPL-Lizenz (Commercial
Pilot Licence) und eine Instrument
rating Lizenz erworben. Damit hätten sie bei jeder Fluggesellschaft als
Pilot bzw. auf grossen Passagierjets mit mehr als 9 Passagiersitzen als Co-Pilot
arbeiten können.
Eine ATPL (Airline
Transport Pilot Licence), also die, die man als Chefpilot einer
Boeing 767 braucht, hatten sie nicht. Dennoch hatten sie für diesen Flugzeugtyp
etliche Stunden im Simulator absolviert.
Hani Handschur (steuerte die AA 77 ins Pentagon) hatte ebenfalls eine CPL und
trainierte am Flugsimulator.
Ziad Jarrah (Terrorpilot der UA 93, die bei Shanksville abstürzte) hatte nur
eine Lizenz für Kleinflugzeuge (PPL = Private
pilot licence)
Weitere Seiten zum Pentagon-Anschlag:
Contra
Thierry Meyssans Verschwörungstheorie, darin auch explizit interessant:
Verwechslungsgefahr
mit einer Cruise Missile?
Evidence
That A Boeing 757 Really Did Impact the Pentagon on 9/11
Pentagon
& Boeing 757 Engine Investigation
F4
Phantom Jet Hits Concrete Wall at 500 MPH
Evidence
That A Boeing 757 Really Did Impact the Pentagon on 9/11
http://0911.site.voila.fr/
http://perso.wanadoo.fr/jpdesm/pentagon/english.html
http://www.ralf-kellerbauer.de/
http://www.unansweredquestions.org/timeline/2001/philadelphiadailynews111501.html
Wrackteile der Boeing 757 im Pentagon:
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Fotos by Michael Garcia (Pentagon
photographs):
Statement
from Michael Garcia.
Fotos einer Überwachungskamera am Pentagon:
Pentagon-Satellitenfoto:

Das Pentagon nach dem Crash
(Klicken Sie auf das Bild zur Großansicht)
Folgende Fotos stammen von der Pentagon-Homepage:
![]()
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